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Kneipp® Wachgeküsst, in der Geschenkpackung, Li...
Empfehlung
14,95 € *
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Der zarte Duft der Orangenblüte von Kneipp® Wachgeküsst in der Geschenkpackung und natürliches, pflegendes Jojobaöl sorgen für ein außergewöhnliches Erlebnis unter der Dusche und danach. Inhalt Schaum-Dusche Wachgeküsst 200ml Schaum-Pflegelotion Wachgeküsst 200ml Hinweis Achtung! Behälter steht unter Druck: Kann bei Erwärmung bersten. Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen und anderen Zündquellen fernhalten. Nicht rauchen. Nicht durchstechen oder verbrennen, auch nicht nach Gebrauch. Vor Sonnenbestrahlung schützen. Nicht Temperaturen über 50°C aussetzen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Enthält 10 Massenprozent entzündbare Bestandteile. Benutzung ausschließlich gemäß Verwendungszweck. Kosmetisches Mittel. Nicht einnehmen und für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Anbieter: hygi
Stand: 05.08.2020
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Denttabs Denttabs mit Fluorid
5,19 € *
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Denttabs Denttabs mit Fluorid 125 Stück: Die Revolution der Zahnpflege! Die Denttabs mit Fluorid von DENTTABS bieten 7 einzigartige Zahnpflegevorteile, vereint in einer Zahnputztablette. Zerkaue die Tablette und putze anschließend wie gewohnt Deine Zähne mit der Zahnbürste. Mikofeine Putzkörper aus Kieselerde mit einem extrem zahnfreundlichen RDA-Wert von ca. 35 entfernen zuverlässig selbst hartnäckige Beläge. Zusätzlich polieren Millionen natürlicher Zellulose-Fasern sanft und effektiv die Oberfläche Deiner Zähne ultraglatt. Neue Partikel perlen so an den glatten Oberflächen einfach ab. Plaque- und Zahnstein-Neubildung werden dadurch deutlich erschwert. Ideal für Raucher, Kaffee-, Tee- und Rotweingenießer, Denttabs enthalten keine Bleichmittel, Konservierungsstoffe, Keimhemmer und Konsistenzgeber (PEG). Freue Dich auf natürlich schöne und gesunde Zähne! Hinweis: Jede Packung enthält 125 Tabs. Nicht für Kinder unter 6 Jahren...

Anbieter: NAJOBA
Stand: 05.08.2020
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Kneipp® Blütenzart, in der Geschenkpackung, Nat...
Topseller
17,50 € *
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Der sanfte Blütenduft des weißen Hibiskus und die reichhaltige Sheabutter von der Kneipp® Blütenzart in der Geschenkpackung schenken ein außergewöhnliches Pflegeerlebnis unter der Dusche. Inhalt Schaum-Dusche Blütenzart 200ml Schaum-Pflegelotion Blütenzart 200ml Hinweis Schaum-Dusche Blütenzart: Warnhinweise: Achtung! Behälter steht unter Druck: Kann bei Erwärmung bersten. Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen und anderen Zündquellen fern halten. Nicht rauchen. Nicht durch stechen oder verbrennen, auch nicht nach Gebrauch. Vor Sonnenbestrahlung schützen. Nicht Temperaturen über 50°C aussetzen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Enthält 8,2 Massenprozent entzündbare Bestandteile. Benutzung ausschließlich gemäß Verwendungszweck. | Schaum-Pflegelotion Blütenzart: Achtung: Behälter steht unter Druck: Kann bei Erwärmung bersten. Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen und anderen Zündquellen fern halten.

Anbieter: hygi
Stand: 05.08.2020
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Nicorette Inhaler 15 mg
18,99 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Ein Nikotin-Inhalator ist vor allem für Raucher geeignet, denen es schwerfällt, ihre Rauchgewohnheiten wie das „Hand-zum-Mund-Führen“ aufzugeben. Der Nicorette® Inhaler eignet sich sowohl für die sofortige als auch für die schrittweise Raucherentwöhnung und ist als Packung mit 20 Patronen erhältlich. Dosierung und Anwendungshinweise:Der Nicorette® Inhaler besteht aus einem Mundstück und auswechselbaren Kunststoffpatronen, die medizinisches Nikotin enthalten. Durch das Saugen am Mundstück verdampft eine bestimmte Menge des Nikotins aus der Patrone und wird über die Mund- und Rachenschleimhaut vom Körper aufgenommen.Setzten Sie beim Verlangen nach einer Zigarette eine Patrone in das Mundstück ein und saugen Sie je nach bevorzugter Inhalationstechnik (kräftiges Ziehen oder flaches "Paffen") Nikotindampf über das Mundstück ein. Zusammensetzung:Der Wirkstoff ist: Nicotin. 1 Patrone enthält 15 mg Nicotin. Pro Anwendung wird ca. 1 mg Nicotin freigesetzt. Die lineare Wirkstoff-Freisetzung aus einer Patrone beträgt ca. 7 mg.Sonstige Bestandteile: Levomenthol, Ethanol und Stickstoff. Pflichttext:Wirkstoff: Nicotin. Anwendungsgebiet: Behandlung der Tabakabhängigkeit durch Linderung der Nicotinentzugssymptome. Unterstützung der Raucherentwöhnung. Auch zur Verringerung des Rauchkonsums (Rauchreduktion), um den Rauchausstieg zu erreichen. Warnhinweis: Enthält Levomenthol. Stand: 02/2019

Anbieter: Eurapon
Stand: 05.08.2020
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Selen+Zink Pharma Nord Dragees
15,69 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Die Inhaltsstoffe von Selen+Zink Tabletten beinhalten: Selen, Zink, Vitamin A, Vitamin B6, Vitamin C und Vitamin E. Die Antioxidantien in diesem einzigartigen Komplex, der seit mehr als 25 Jahren auf dem Markt ist, ergänzen sich, unterstützen und schützen den Körper. Ihre kooperativen Eigenschaften und ihre hohe Qualität machen Selen+Zink zum idealen Antioxidantien-Komplex. Selen+Zink kann auch als Alternative zu Multivitaminpräparaten mit Beta-Carotin verwendet werden, die Raucher möglicherweise meiden möchten. Pharma Nord Selen+Zink ist der ideale antioxidative Komplex, denn alle aktiven Inhaltsstoffe haben die Fähigkeit, die DNA des Körpers sowie Proteine und Fettstoffe gegen oxidative Schäden zu schützen. Dosierung und Anwendungshinweise:Täglich 1 Dragee zu einer Mahlzeit mit etwas Flüssigkeit verzehren. Zusammensetzung:Mineralstoff: Zinkgluconat, Vitamin C: L-Ascorbinsäure, Mineralstoff: selenangereicherte Hefe (*SelenoPrecise®), Füllstoff: mikrokristalline Cellulose, Vitamin E: DL-α-Tocopherylacetat, D-α-Tocopherylsäuresuccinat, Vitamin A: Retinylacetat, Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose, Trennmittel: Siliciumdioxid, Talkum, Vitamin B6: Pyridoxinhydrochlorid, Maisprotein, Trennmittel: Magnesiumsalze der Speisefettsäuren, Farbstoff: Eisenoxid, Titandioxid. Hinweise:Die angegebene empfohlene Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Bei Raumtemperatur und lichtgeschützt in der Packung aufbewahren. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

Anbieter: Eurapon
Stand: 05.08.2020
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Selen+Zink Pharma Nord Dragees
26,99 € *
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Die Inhaltsstoffe von Selen+Zink Tabletten beinhalten: Selen, Zink, Vitamin A, Vitamin B6, Vitamin C und Vitamin E. Die Antioxidantien in diesem einzigartigen Komplex, der seit mehr als 25 Jahren auf dem Markt ist, ergänzen sich, unterstützen und schützen den Körper. Ihre kooperativen Eigenschaften und ihre hohe Qualität machen Selen+Zink zum idealen Antioxidantien-Komplex. Selen+Zink kann auch als Alternative zu Multivitaminpräparaten mit Beta-Carotin verwendet werden, die Raucher möglicherweise meiden möchten. Pharma Nord Selen+Zink ist der ideale antioxidative Komplex, denn alle aktiven Inhaltsstoffe haben die Fähigkeit, die DNA des Körpers sowie Proteine und Fettstoffe gegen oxidative Schäden zu schützen. Dosierung und Anwendungshinweise:Täglich 1 Dragee zu einer Mahlzeit mit etwas Flüssigkeit verzehren. Zusammensetzung:Mineralstoff: Zinkgluconat, Vitamin C: L-Ascorbinsäure, Mineralstoff: selenangereicherte Hefe (*SelenoPrecise®), Füllstoff: mikrokristalline Cellulose, Vitamin E: DL-α-Tocopherylacetat, D-α-Tocopherylsäuresuccinat, Vitamin A: Retinylacetat, Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose, Trennmittel: Siliciumdioxid, Talkum, Vitamin B6: Pyridoxinhydrochlorid, Maisprotein, Trennmittel: Magnesiumsalze der Speisefettsäuren, Farbstoff: Eisenoxid, Titandioxid. Hinweise:Die angegebene empfohlene Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Bei Raumtemperatur und lichtgeschützt in der Packung aufbewahren. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

Anbieter: Eurapon
Stand: 05.08.2020
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Nichtraucher now! (eBook, ePUB)
9,99 € *
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Aufhören und nie wieder anfangen!Kürzlich meinte ein Bekannter, er hätte mit Hilfe Allen Carrs Buch «Endlich Nichtraucher» mit dem Rauchen aufgehört. «Großartig», sagte ich. «Ja», sagte mein Bekannter. Dann fummelte er eine Packung aus der Jackentasche, öffnete sie, indem er eine Ecke abriss, zog eine Zigarette heraus, zündete sie an und inhalierte.«Okay», sagte ich, leicht verunsichert. «Ich habe dann doch wieder angefangen», kommentierte er und ließ Rauchsäulen aus seinen Nasenlöchern aufsteigen.Nichts gegen Allen Carr. Ich finde sein Buch sehr gut. Tatsächlich finde ich es so gut, dass ich beschlossen habe, selbst einen noch brauchbareren Ratgeber zum Thema Sucht zu schreiben. Ich weiß, das klingt anmaßend. Schon okay, Aufregung mobilisiert die Lebensgeister. Wer sich mit Sucht auseinandersetzen will, kann Krawall ganz gut gebrauchen. Ich beziehe mich zwar auf Allen Carr, werde aber eine viel wirkungsvollere Methodik zum Lassen von dieser Sucht bieten. Weil ich dies für sehr wichtig halte in einer Kultur, die es sich offenbar zum Ziel gesetzt hat, uns nach allem Möglichen süchtig zu machen. Rauchen ist nur eine von vielen Möglichkeiten, mit einer durch Sucht eingeschränkten persönlichen Freiheit zu leben. Und Unfreiheit finde ich überflüssig, wenn nicht furchtbar, ganz sicher aber bekämpfenswert.Otmar Jenner war viele Jahre lang Raucher - doch er hat es geschafft, damit aufzuhören. Er ist sicher: Die übliche Art der Suchtbekämpfung, die die Angst der Betroffenen vor Krankheit und Tod schürt, funktioniert nicht dauerhaft. Nun stellt er seinen spirituellen Weg vor, mit dessen Hilfe man das Rauchen und auch andere Süchte für immer loswerden kann. Eine erfrischend neue Auseinandersetzung mit einem der größten Laster unserer Zeit.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Nichtraucher now! (eBook, ePUB)
9,99 € *
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Aufhören und nie wieder anfangen!Kürzlich meinte ein Bekannter, er hätte mit Hilfe Allen Carrs Buch «Endlich Nichtraucher» mit dem Rauchen aufgehört. «Großartig», sagte ich. «Ja», sagte mein Bekannter. Dann fummelte er eine Packung aus der Jackentasche, öffnete sie, indem er eine Ecke abriss, zog eine Zigarette heraus, zündete sie an und inhalierte.«Okay», sagte ich, leicht verunsichert. «Ich habe dann doch wieder angefangen», kommentierte er und ließ Rauchsäulen aus seinen Nasenlöchern aufsteigen.Nichts gegen Allen Carr. Ich finde sein Buch sehr gut. Tatsächlich finde ich es so gut, dass ich beschlossen habe, selbst einen noch brauchbareren Ratgeber zum Thema Sucht zu schreiben. Ich weiß, das klingt anmaßend. Schon okay, Aufregung mobilisiert die Lebensgeister. Wer sich mit Sucht auseinandersetzen will, kann Krawall ganz gut gebrauchen. Ich beziehe mich zwar auf Allen Carr, werde aber eine viel wirkungsvollere Methodik zum Lassen von dieser Sucht bieten. Weil ich dies für sehr wichtig halte in einer Kultur, die es sich offenbar zum Ziel gesetzt hat, uns nach allem Möglichen süchtig zu machen. Rauchen ist nur eine von vielen Möglichkeiten, mit einer durch Sucht eingeschränkten persönlichen Freiheit zu leben. Und Unfreiheit finde ich überflüssig, wenn nicht furchtbar, ganz sicher aber bekämpfenswert.Otmar Jenner war viele Jahre lang Raucher - doch er hat es geschafft, damit aufzuhören. Er ist sicher: Die übliche Art der Suchtbekämpfung, die die Angst der Betroffenen vor Krankheit und Tod schürt, funktioniert nicht dauerhaft. Nun stellt er seinen spirituellen Weg vor, mit dessen Hilfe man das Rauchen und auch andere Süchte für immer loswerden kann. Eine erfrischend neue Auseinandersetzung mit einem der größten Laster unserer Zeit.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Ibuflam Kindersaft 2% gegen Fieber und Schmerzen
2,99 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Ibuflam Kindersaft 2% gegen Fieber und Schmerzen (Packungsgröße: 100 ml)Das Arzneimittel ist ein entzündungshemmendes, fiebersenkendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).Es wird angewendet beileichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopf-und ZahnschmerzenFieber.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten100 mg IbuprofenAnthocyane Hilfstoff (+)Carmellose Natrium Cellulose Gemisch, mikrokristallin Hilfstoff (+)Carmellose, Natriumsalz Hilfstoff (+)Citronensäure 1-Wasser Hilfstoff (+)Natrium benzoat Hilfstoff (+)Polysorbat 60 Hilfstoff (+)Saccharin, Natriumsalz Hilfstoff (+)Sorbitol Lösung 70%, nicht kristallisierend Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)Himbeer Aroma Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie oder Ihr Kindallergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindnach vorherigen Einnahmen von Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder ähnlichen Schmerzmitteln (NSAR) schon einmal unter Atemnot, Asthma, laufender Nase, Schwellungen Ihres Gesichts und/oder Ihrer Hände oder Nesselausschlag gelitten habenschwere Leber- oder Nierenschäden oder eine schwere Herzmuskelschwäche habenbestehende oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen) haben oder hattenin der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) eine Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) hattenHirnblutungen (zerebrovaskuläre Blutungen) oder andere aktive Blutungen habenwenn Sie ungeklärte Blutbildungsstörungen habenstark dehydriert sind (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme)während der letzten drei Schwangerschaftsmonate.DosierungKinder und JugendlicheWenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.ErwachseneWenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgt:Körpergewicht (Alter): 5 kg - 6 kg (6 -8 Monate)Einzeldosis: 2,5 ml (entsprechend 50 mg Ibuprofen)max. Tagesdosis: 7,5 ml (entsprechend 150 mg Ibuprofen)Körpergewicht (Alter): 7 kg - 9 kg (9 - 12 Monate)Einzeldosis: 2,5 ml (entsprechend 50 mg Ibuprofen)max. Tagesdosis: 10 ml (entsprechend 200 mg Ibuprofen)Körpergewicht (Alter): 10 kg - 15 kg (1 Jahr - 3 Jahre)Einzeldosis: 5 ml (entsprechend 100 mg Ibuprofen)max. Tagesdosis: 15 ml (entsprechend 300 mg Ibuprofen)Körpergewicht (Alter): 16 kg - 20 kg (4 -6 Jahre)Einzeldosis: 7,5 ml (entsprechend 150 mg Ibuprofen)max. Tagesdosis: 22,5 ml (entsprechend 450 mg Ibuprofen)Körpergewicht (Alter): 21 kg - 29 kg (7 - 9 Jahre)Einzeldosis: 10 ml (entsprechend 200 mg Ibuprofen)max. Tagesdosis: 30 ml (entsprechend 600 mg Ibuprofen)Wenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.Ältere PersonenEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung vdes Präparates stärker oder schwächer ist als von Ihnen erwartet. Wenn Sie bzw. Ihr Kind eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten:Benachrichtigen Sie sofort einen Arzt. Folgende Anzeichen können auftreten: Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen oder seltener Durchfall. Zusätzlich Kopfschmerzen, Magen-Darm-Blutungen, Schwindel, Schwindelgefühl, Benommenheit, Augenzittern, verschwommene Sicht und Ohrensausen, Blutdruckabfall, Erregung, Bewusstseinseintrübung, Koma, Krämpfe, Bewusstlosigkeit, Hyperkalämie, metabolische Azidose, erhöhte Prothrombin-Zeit/INR, akutes Nierenversagen, Leberschäden, Atemdepression, Zyanose und Verschlechterung des Asthmas bei Asthmatikern. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben:Falls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen bzw. geben Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeSchütteln Sie die Flasche vor dem Gebrauch kräftig! Zur genauen Dosierung liegt der Packung eine Dosierhilfe bei.Benutzen Sie diese Dosierhielfe bitte wie in der Gebrauchsanweisung beschrieben.Dieses Arzneimittel kann direkt eingenommen werden oder mit Wasser oder Saft.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie oder Ihr Kind das Präparat einnehmen,bei bestimmten Hautkrankheiten (systemischer Lupus erythematodes (SLE) oder Mischkollagenose).wenn Sie schwere Hautreaktionen haben wie exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Präparat sofort abgesetzt werden.wenn Sie bestimmte angeborene Störungen bei der Blutbildung haben (z.B. akute intermittierende Porphyrie).wenn Sie an Blutgerinnungsstörungen leiden.wenn Sie an Magen- und Darmkrankheiten leiden oder gelitten haben (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn).wenn Sie jemals Bluthochdruck und/oder eine Herzmuskelschwäche hatten.bei verminderter Nierenfunktion.bei Leberfunktionsstörungen.wenn Sie an Asthma oder allergischen Reaktionen leiden oder gelitten haben, kann Atemnot auftreten.wenn Sie an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemerkrankungen leiden, ist das Risiko einer allergischen Reaktion größer. Die allergischen Reaktionen können als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselsucht auftreten.wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z.B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.Arzneimittel wie dieses Präparat sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (?Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer, welche für Kinder und Jugendliche 3 Tage und für Erwachsene 3 Tage bei Fieber und 4 Tage bei Schmerzen beträgt.Die Einnahme des Arzneimittels während einer Windpockenerkrankung sollte vermieden werden.Bei einer länger dauernden Einnahme sollten Ihre Leberwerte, Ihre Nierenfunktion und Ihr Blutbild regelmäßig überwacht werden.Nebenwirkungen können durch die Einnahme der niedrigsten wirksamen Dosis über die kürzest mögliche Zeit reduziert werden.Bei älteren Personen können häufiger Nebenwirkungen auftreten.Im Allgemeinen kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu dauerhaften schweren Nierenschäden führen. Durch physische Belastung in Verbindung mit Salzverlust und Dehydratation kann das Risiko erhöht werden. Dies sollte man vermeiden.Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.Eine gleichzeitige Anwendung mit anderen NSAR, einschließlich COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), vergrößert das Risiko von Nebenwirkungen und sollte deshalb vermieden werden.Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.Direkt nach einem größeren chirurgischen Eingriff ist besondere ärztliche Überwachung notwendig.NSAR können die Symptome einer Infektion oder von Fieber maskieren.KinderEine Anwendung von Ibuprofen bei Kindern unter 6 Monaten wird nicht empfohlen, da hierfür keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenDa bei der Anwendung des Präparates in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!SchwangerschaftSchwangerschaftDieses Arzneimittel darf während der letzten 3 Monate der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Nehmen Sie dieses Arzneimittel, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nicht in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft ein.StillzeitDieses Arzneimittel geht in die Muttermilch über, kann aber während der Stillzeit eingenommen werden, wenn die empfohlene Dosis eingehalten wird und es über die kürzest mögliche Zeit angewendet wird.Zeugungs-/GebärfähigkeitVermeiden Sie es, dieses Arzneimittel einzunehmen, wenn Sie schwanger werden wollen.Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Ibuflam Kindersaft 2% gegen Fieber und Schmerzen (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 05.08.2020
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Dolormin für Kinder Ibuprofensaft 20 mg/ml Susp...
3,43 € *
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Anwendungsgebiet von Dolormin für Kinder Ibuprofensaft 20 mg/ml Suspension (Packungsgröße: 100 ml)Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Antirheumatikum, NSAR).Es wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von:leichten bis mäßig starken Schmerzen.Fieber.Zur Anwendung bei Kindern über 5 kg Körpergewicht (6 Monate und älter).Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten100 mg IbuprofenAcesulfam, Kaliumsalz Hilfstoff (+)0.035 mg Allura red Hilfstoff (+)Citronensäure, wasserfrei Hilfstoff (+)Glycerol Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Polysorbat 80 Hilfstoff (+)1.5 g Saccharose Hilfstoff (+)0.13 BE Kohlenhydrate Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)Xanthan gummi Hilfstoff (+)Natrium benzoat Hilfstoff (+)Bubble Gum Aroma Hilfstoff (+)Wassermelonen Aroma Hilfstoff (+)Sweet Blend Aroma Hilfstoff (+)GegenanzeigenGeben Sie Ihrem Kind das Arzneimittel nicht, wenn Ihr Kindallergisch gegen Ibuprofen, andere nicht-steroidale Entzündungshemmer, oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels ist.nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern in der Vergangenheit mit Kurzatmigkeit, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Schwellungen der Haut und Schleimhaut (Angioödem) oder Hautreaktionen (z. B. Rötung, Nesselsucht oder Ähnliches) reagierte.bei ungeklärten Blutbildungsstörungen.an Magen- oder Darmgeschwüren oder an Magen- oder Darmblutungen leidet oder in der Vergangenheit litt (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Ulzeration oder Blutung).in der Vergangenheit im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) gastrointestinale Blutungen oder eine Perforation hatte.eine Gehirnblutung (zerebrovaskuläre Blutung) oder andere aktive Blutungen hatte.schwere Leber- oder Nierenfunktionsstörungen hat.an schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) leidet.kürzlich einen großen Flüssigkeitsverlust hatte (durch Erbrechen, Durchfall oder mangelnde Flüssigkeitsaufnahme).Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft sind.DosierungGeben Sie Ihrem Kind dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben, bzw. nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgt:Kinder ca. 5 - 6 kg (6 - 8 Monate):Einzeldosis: 2,5 - 5 ml (entsprechend 50 - 100 mg Ibuprofen)Tagesgesamtdosis: bis 7,5 ml (entsprechend bis 150 mg Ibuprofen)Kinder ca. 7 - 9 kg (9 - 12 Monate):Einzeldosis: 2,5 - 5 ml (entsprechend 50 - 100 mg Ibuprofen)Tagesgesamtdosis: bis 10 ml (entsprechend bis 200 mg Ibuprofen)Kinder ca. 10 - 15 kg (1 - 3 Jahre):Einzeldosis: 5 ml (entsprechend 100 mg Ibuprofen)Tagesgesamtdosis: bis 15 ml (entsprechend bis 300 mg Ibuprofen)Kinder ca. 16 - 20 kg (4 - 6 Jahre):Einzeldosis: 7,5 ml (entsprechend 150 mg Ibuprofen)Tagesgesamtdosis: bis 20 ml (entsprechend bis 400 mg Ibuprofen)Kinder ca. 21 - 29 kg (7 - 9 Jahre):Einzeldosis: 10 ml (entsprechend 200 mg Ibuprofen)Tagesgesamtdosis: bis 30 ml (entsprechend bis 600 mg Ibuprofen)Kinder ca. 30 - 43 kg (10 - 12 Jahre):Einzeldosis: 10 ml (entsprechend 200 mg Ibuprofen)Tagesgesamtdosis: bis 40 ml (entsprechend bis 800 mg Ibuprofen)Wenn Ihr Kind die maximale Einzeldosis eingenommen hat, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.Zur genauen Dosierung liegt der Packung ein Messbecher mit Mengenmarkierungen bei. 5 ml Saft entsprechen 100 mg Ibuprofen.Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis.Eingeschränkte NierenfunktionBei Patienten mit leichter bis mäßiger Einschränkung der Nierenfunktion ist keine Dosisreduktion erforderlich (Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz, siehe Kategorie "Kontraindikation").Eingeschränkte LeberfunktionBei Patienten mit leichter bis mäßiger Einschränkung der Leberfunktion ist keine Dosisreduktion erforderlich (Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung, siehe Kategorie "Kontraindikation").KinderKinder unter 6 Monaten bzw. einem Körpergewicht unter 5 kg sollten das Arzneimittel nicht einnehmen, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen mit Kindern dieser Altersgruppe vorliegen. Dauer der AnwendungNur zur kurzzeitigen Anwendung.Falls bei Kindern die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Erhöhen Sie die Dosis nicht selbständig. Wenn Sie eine größere Menge gegeben haben, als Sie solltenNehmen Sie das Arzneimittel nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbstständig die Dosierung, sondern fragen Sie Ihren Arzt.Als Symptome einer Überdosierung können auftretenzentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle).sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen.Des Weiteren sindBlutungen im Magen-Darm-Trakt undFunktionsstörungen von Leber und Nieren möglich.Ferner kann es zuBlutdruckabfall,verminderter Atmung (Atemdepression) undblauroter Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen.Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit diesem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie vergessen haben, Ihrem Kind eine Dosis dieses Arzneimittels zu gebenGeben Sie Ihrem Kind nicht die doppelte Dosis, um die vergessene Dosis auszugleichen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeSchütteln Sie die Flasche vor dem Gebrauch kräftig! Zur genauen Dosierung liegt der Packung ein Messbecher mit Mengenmarkierungen bei. 5 ml Saft entsprechen 100 mg Ibuprofen.Zum Einnehmen.Das Arzneimittel kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Wenn Ihr Kind an ernsten Erkrankungen leidet und/oder regelmäßig Arzneimittel einnimmt, z. B. Antibiotika, Arzneimittel zur Verhinderung von Transplantantabstoßungen, oder blutverdünnende Arzneimittel, sollten Sie vor der Anwendung des Präparates den behandelnden Arzt befragen.Sicherheit im Magen-Darm-TraktEine gleichzeitige Anwendung mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich sogenannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden. Wenn Ihr Kind gleichzeitig andere nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAR) anwendet, sollte dieses Präparat nur nach Anweisung des behandelnden Arztes angewendet werden.Behandeln Sie Schmerzen im Bauchbereich mit diesem Arzneimittel bitte erst nach Rücksprache mit einem Arzt.Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre oder Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSARs berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren oder Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut-schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.Wenn Ihr Kind eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweist, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.Vorsicht ist angeraten, wenn Ihr Kind gleichzeitig Arzneimittel erhält, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.Wenn es bei Ihrem Kind während der Behandlung zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann.Wirkungen am Herz-Kreislauf-SystemEntzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.Sie sollten die Behandlung vor der Anwendung des Arzneimittels mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie oder Ihr Kindeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben/hat oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, ?TIA") hatten/hatte.Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben/hat oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.HautreaktionenUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom).Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen: die Reaktionen traten in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auf.Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Einnahme dieses Arzneimittels vermieden werden.Sonstige HinweiseDas Arzneimittel sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z. B. intermittierender Porphyrie).bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).Besonders sorgfältige Überwachung durch einen Arzt ist erforderlich:bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn).bei Bluthochdruck oder Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz).bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.bei einem Wassermangel des Körpers (Dehydration).direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen.bei Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme dieses Arzneimittels müssen Sie die Behandlung Ihres Kindes sofort abbrechen und zu einem Arzt gehen. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.Ibuprofen, der Wirkstoff dieses Arzneimittels, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.Wenn Ihr Kind gleichzeitig Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung oder zur Senkung des Blutzuckers einnimmt, sollten aus Vorsicht die Blutgerinnung und der Blutzucker überprüft werden. Bei länger dauernder Gabe dieses Arzneimittels ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.Bei Einnahme des Arzneimittels vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Sprechen Sie in all diesen Fällen mit Ihrem Arzt.Bei Anwendung von NSAR können durch gleichzeitigen Konsum von Alkohol wirkstoffbedingte Nebenwirkungen, insbesondere solche, die den Magen-Darm-Trakt oder das zentrale Nervensystem betreffen, verstärkt werden.NSAR können die Symptome von Infektionen und Fieber verdecken.KinderEs besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten (ausgetrockneten) Kindern.  Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenBei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosen ist keine Beeinträchtigung zu erwarten.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftDieses Arzneimittel wurde speziell für die Kurzzeitanwendung bei Kindern entwickelt. Benachrichtigen Sie jedoch Ihren Arzt, falls Sie während der Einnahme dieses Arzneimittels schwanger werden.In den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht während der letzten 3 Monate der Schwangerschaft ein, da ein erhöhtes Risiko von Komplikationen für Mutter und Kind besteht.StillzeitIbuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für Säuglinge bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.Zeugungs-/GebärfähigkeitDieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Dolormin für Kinder Ibuprofensaft 20 mg/ml Suspension (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 05.08.2020
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Nurofen Junior Fiebersaft Erdbeer 2%
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Anwendungsgebiet von Nurofen Junior Fiebersaft Erdbeer 2% (Packungsgröße: 100 ml)bei leichten bis mäßig starken Schmerzenbei Fiebergeeignet für Säuglinge ab 6 Monate mit einem Körpergewicht ab 5 kgWirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten100 mg IbuprofenCitronensäure 1-Wasser Hilfstoff (+)Domiphen bromid Hilfstoff (+)Glycerol Hilfstoff (+)Maltitol Lösung Hilfstoff (+)Natrium chlorid Hilfstoff (+)Natrium citrat Hilfstoff (+)Polysorbat 80 Hilfstoff (+)Saccharin, Natriumsalz Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)Xanthan gummi Hilfstoff (+)Erdbeer Aroma Hilfstoff (+)GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der oben genannten Inhaltsstoffe sowie:Überempfindlichkeit gegenüber anderen Schmerzmittelnbei einer Vorgeschichte von Bronchospasmus, Asthma, Nasenentzündung oder Nesselsucht (Urtikaria)im Zusammenhang mit der Einnahme vonAcetylsalicylsäure oder anderen Schmerzmitteln bei in der Vergangenheit aufgetretenen Magen- oder Darmgeschwüren oder -blutungenbei ungeklärten Blutgerinnungsstörungenbei Hirnblutungen oder anderen aktiven Blutungenschwerer Leberinsuffizienzschwerer Niereninsuffizienz schwerer Herzinsuffizienzbei systemischem Lupus erythematodeswährend der Schwangerschaft/Stillzeit sollte Nurofen Junior Fiebersaft Erdbeer 2% (Packungsgröße: 100 ml) nicht angewendet werden.DosierungDie Dosierung des Wirkstoffes Ibuprofen erfolgt nach Körpergewicht und Alter.Einzeldosis: 7 bis 10 mg/kg Körpergewichtmaximale Tagesdosis: 30 mg/kg KörpergewichtDas Dosierungsintervall sollte 6 Stunden nicht unterschreiten und ein Überschreiten der maximalen Tagesdosis sollte keinesfalls erfolgen.Dosierempfehlung des Herstellers Stand Juni 2009Säuglinge von 6 - 8 Monate mit einem Körpergewicht ab 5 ? 6 kg:Einzeldosis: 2,5 ml (50 mg Ibuprofen)maximale Tagesdosis: 7,5 ml (150 mg Ibuprofen)Säuglinge/Kleinkinder von 9 - 12 Monate mit einem Körpergewicht ab 7 - 9 kg:Einzeldosis: 2,5 ml (50 mg Ibuprofen)maximale Tagesdosis: 10 ml (200 mg Ibuprofen)Kleinkinder von 1 - 3 Jahre mit einem Körpergewicht ab 10 - 15 kg:Einzeldosis: 5 ml (100 mg Ibuprofen)maximale Tagesdosis: 15 ml (300 mg Ibuprofen)Kinder von 4 - 6 Jahre mit einem Körpergewicht ab 16 - 20 kg:Einzeldosis: 7,5 ml (150 mg Ibuprofen)maximale Tagesdosis: 22,5 ml (450 mg Ibuprofen)Kinder von 7 - 9 Jahre mit einem Körpergewicht ab 21 - 29 kg:Einzeldosis: 10 ml (200 mg Ibuprofen)maximale Tagesdosis: 30 ml (600 mg Ibuprofen)EinnahmeSchütteln Sie die Flasche vor dem Gebrauch kräftig! Zur genauen Dosierung liegt der Packung ein Messbecher mit Mengenmarkierungen bei. 5 ml Saft entsprechen 100 mg Ibuprofen.Zum Einnehmen.Das Arzneimittel kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Wenn Ihr Kind an ernsten Erkrankungen leidet und/oder regelmäßig Arzneimittel einnimmt, z. B. Antibiotika, Arzneimittel zur Verhinderung von Transplantantabstoßungen, oder blutverdünnende Arzneimittel, sollten Sie vor der Anwendung des Präparates den behandelnden Arzt befragen.Sicherheit im Magen-Darm-TraktEine gleichzeitige Anwendung mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich sogenannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden. Wenn Ihr Kind gleichzeitig andere nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAR) anwendet, sollte dieses Präparat nur nach Anweisung des behandelnden Arztes angewendet werden.Behandeln Sie Schmerzen im Bauchbereich mit diesem Arzneimittel bitte erst nach Rücksprache mit einem Arzt.Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre oder Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSARs berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren oder Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut-schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.Wenn Ihr Kind eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweist, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.Vorsicht ist angeraten, wenn Ihr Kind gleichzeitig Arzneimittel erhält, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.Wenn es bei Ihrem Kind während der Behandlung zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann.Wirkungen am Herz-Kreislauf-SystemEntzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.Sie sollten die Behandlung vor der Anwendung des Arzneimittels mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie oder Ihr Kindeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben/hat oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, ?TIA") hatten/hatte.Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben/hat oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.HautreaktionenUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom).Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen: die Reaktionen traten in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auf.Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Einnahme dieses Arzneimittels vermieden werden.Sonstige HinweiseDas Arzneimittel sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z. B. intermittierender Porphyrie).bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).Besonders sorgfältige Überwachung durch einen Arzt ist erforderlich:bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn).bei Bluthochdruck oder Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz).bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.bei einem Wassermangel des Körpers (Dehydration).direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen.bei Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme dieses Arzneimittels müssen Sie die Behandlung Ihres Kindes sofort abbrechen und zu einem Arzt gehen. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.Ibuprofen, der Wirkstoff dieses Arzneimittels, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.Wenn Ihr Kind gleichzeitig Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung oder zur Senkung des Blutzuckers einnimmt, sollten aus Vorsicht die Blutgerinnung und der Blutzucker überprüft werden. Bei länger dauernder Gabe dieses Arzneimittels ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.Bei Einnahme des Arzneimittels vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Sprechen Sie in all diesen Fällen mit Ihrem Arzt.Bei Anwendung von NSAR können durch gleichzeitigen Konsum von Alkohol wirkstoffbedingte Nebenwirkungen, insbesondere solche, die den Magen-Darm-Trakt oder das zentrale Nervensystem betreffen, verstärkt werden.NSAR können die Symptome von Infektionen und Fieber verdecken.KinderEs besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten (ausgetrockneten) Kindern.  Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenBei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosen ist keine Beeinträchtigung zu erwarten.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftDieses Arzneimittel wurde speziell für die Kurzzeitanwendung bei Kindern entwickelt. Benachrichtigen Sie jedoch Ihren Arzt, falls Sie während der Einnahme dieses Arzneimittels schwanger werden.In den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht während der letzten 3 Monate der Schwangerschaft ein, da ein erhöhtes Risiko von Komplikationen für Mutter und Kind besteht.StillzeitIbuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für Säuglinge bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.Zeugungs-/GebärfähigkeitDieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). HinweiseSie sollten Nurofen Junior Fiebersaft Erdbeer 2% (Packungsgröße: 100 ml) ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage und/oder in höheren Dosen anwenden.Ähnliche Suchbegriffe: Fieber Migräne Erkältung Kopfschmerzen SchmerzenZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Nurofen Junior Fiebersaft Erdbeer 2% (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Stand: 05.08.2020
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