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First-Class Kurztrip nach Hamburg: Modernes 4* ...
339,98 € *
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Herzlich willkommen im 4* Best Western Plus Hotel Böttcherhof in der Hansestadt Hamburg Im Südosten der Hansesestadt, im wasserdurchzogenen Stadtteil Billbrook, liegt das 4* Best Western Plus Hotel Böttcherhof. Das privat geführte Haus überzeugt mit einem harmonischen Design-Konzept und freundlichem Service ab der ersten Sekunde. Bei Ihrem Aufenthalt schlafen Sie im komfortablen Doppelzimmer mit gemütlichem Bett, inkludierter W-LAN Nutzung, Tee- und Kaffeestation, Sky-TV, Schreibtisch und privatem Badezimmer mit Föhn. Für kulinarische Genüsse besuchen Sie das Restaurant Johann's mit Gerichten aus frischen, regionalen Produkten. Nichtraucher fühlen sich besonders in der Bar Johann's wohl, während Raucher in der Chez Max Smokers Bar & Lounge neben elegantem Ambiente auch ein Angebot von 30 fachgerecht gelagerten Cigarrensorten genießen können. Erholungssuchende lassen im 520 qm großen Wellnessbereich des Hauses die Seele baumeln. Hier erwarten Sie Biosauna, Finnische Sauna, Dampfbad, Kneippbecken, Erlebnisdusche, Fitnessraum mit 14 Technogymgeräten, Body & Soul Raum mit verschiedenen Kursangeboten, Massage- und  Kosmetikraum sowie Ruhebereiche zum Entspannen. Die Nutzung ist in Ihrem Gutschein bereits inklusive (ausgenommen Massagen und Kosmetikbehandlungen). Moin, Moin! Ihre Städtereise in die norddeutsche Metropole Hamburg Atmen Sie die Hafenluft, tanzen Sie über die Reeperbahn oder lauschen Sie klassischen Klängen in die Elbphilharmonie - Hamburg ist so vielfältig wie Sie! Die Hansestadt lädt Sie ein das nordische Lebensgefühl hautnah zu erleben. Ein Spaziergang durch die Innenstadt führt Sie vorbei am imposanten Rathaus und der St. Petri Kirche, dem berühmten Michel und dem Mahnmal St. Nikolai. Weiter geht's in die Speicherstadt, dem weltgrößten historischen Lagerhauskomplex, der 2015 in das UNESCO-Welterbe aufgenommen wurde. Neben dem Hamburg Dungeon und dem Deutschen Zollmuseum befindet sich hier auch das Miniatur Wunderland, mit einer Fläche von 1499 Quadratmetern die größte H0-Modelleisenbahn-Ausstellung der Welt. In unmittelbarer Nähe befindet sich die brandneue Elbphilharmonie mit ihrer eindrucksvoll verspiegelten Glasfront.

Anbieter: Animod
Stand: 05.08.2020
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Helden rauchen nicht!?
24,00 € *
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Comics spiegeln - wie andere Medien auch – durch deren Thematisierung die gesellschaftliche und kulturelle (Be-)Deutung von Drogen durch deren Thematisierung wider.Mit der von Gesa Thomas am Institut für Kriminologische Sozialforschung der Universität Hamburg erarbeiteten Studie liegt erstmals eine Untersuchung des Mediums Comic vor, in der der Umgang mit der Drogenthematik im Comic aus kriminologischer Perspektive betrachtet wird.Das Buch bietet nicht nur Comicliebhabern, an der Drogenthematik Interessierten oder Kriminologen aufschlussreiche Blicke auf die gesellschaftlichen Dramatisierungs-, Skandalisierungs- und Kriminalisierungsprozesse in Bezug auf die Darstellung von Drogen im Comic und die bestehenden Annahmen über deren Rezeption. Am Beispiel der seit 60 Jahren erscheinenden Comicserie Lucky Luke wird aufgezeigt, wie formelle und informelle Zensur die Darstellung von legalen und illegalen Drogen im Comic beeinflusst. Die Drogendarstellung wird in den Kontext der Drogengeschichte gesetzt, um festzustellen ob die Darstellung frei gestaltet wird oder den bestehenden moralischen Ansprüchen angepasst werden muss.Inhalt:Vorwort Einleitung I. Comic, Drogen und Zensur 1. Kriminologischer Hintergrund 2. Comic und Comic-Zensurgeschichte 2.1 Die u.s.-amerikanische Comicgeschichte 2.1.1 The golden age of comics 2.1.2 Kriminalität in Comics und Moralunternehmertum: der Comic gerät in Verruf 2.1.3 Der Comic Code 2.1.4 Spidermans Kampf gegen Drogen und den Code 2.1.5 Der Code verliert die Macht 2.2 Die frankobelgische Comicgeschichte 2.2.1 Das französische Gesetz zum Schutz der Jugend und der Code moral 2.2.2 Der Comic wird zum Kulturgut 2.3 Die deutsche Comicgeschichte 2.3.1 Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften 2.3.2 Die freiwillige Selbstkontrolle für Serienbilder 2.3.3 Schmutz und Schund ins Schmökergrab 2.3.4 Der Comic wird gesellschaftsfähig 2.3.5 Comics in der Deutschen Demokratischen Republik 2.4 Blick nach Japan 3. Der Comic in der Wissenschaft 3.1 Konservative Wirkungsforschung 3.2 Moderne Wirkungsforschung 3.3 Comic-Forschung II. Darstellung von Drogen in Lucky Luke 4. Qualitative Untersuchung von Lucky Luke 4.1 Warum Lucky Luke 4.2 Das Sample der Untersuchung 4.2.1 Die Auswahl der Drogen 4.2.2 Die Auswahl der Alben 4.3 Die angewandte Methode 5. Überblick über die Geschichte von Lucky Luke 5.1 Die Autoren 5.2 Entstehung und Verlauf der Veröffentlichungen 5.2.1 Französischer Sprachraum 5.2.2 Deutscher Sprachraum 5.3 Der Kosmos des Lucky Luke 5.3.1 Die Figuren 5.3.2 Die zeitliche und thematische Einordnung der Serie 6. Überblick über die Beeinflussung der Darstellungen innerhalb der Serie 6.1 Verlagsauflagen 6.2 Zensur und Moralunternehmertum bei Lucky Luke 6.2.1 Das französische Gesetz zum Schutz der Jugend und der Code moral 6.2.2 Deroca-Cola Konzern 6.2.3 Die Hanna-Barbera-Studios und die Anti-Raucher-Bewegung Exkurs: Umsetzung des Nichtrauchens von Lucky Luke im deutschen Sprachgebiet 7. Auswertung 7.1 Das Drogenvorkommen in der Serie 7.1.1 Tabak 7.1.2 Alkohol 7.1.3 Koffein 7.1.4 Kokain 7.1.5 Wunderelixiere 7.1.6 Opiate 7.1.7 Halluzinogene 7.2 Das Drogenkonsumverhalten von Lucky Luke 7.3 Das Drogenkonsumverhalten anderer Figuren 7.4 Die inhaltliche Darstellung von Drogen 7.4.1 Drogen als thematischer Inhalt der Handlung 7.4.2 Darstellung von Drogenkonsum als Genuss 7.4.3 Darstellung von Drogen im Zusammenhang mit Kriminalität 7.4.4 Darstellung von gesundheitlichen Aspekten des Drogenkonsums 7.4.4.1 Gesundheitsfördernde Wirkung 7.4.4.2 Gesundheitsschädigende Wirkung 7.4.5 Darstellung der Mäßigkeitsbewegung und von Gegnern des Drogenkonsums 7.5 Abschließende Bewertung Resümee Literaturverzeichnis Bildnacxhweis Anhänge

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Der Henker von Bad Berging
16,00 € *
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"Enthaupteter im Hafen - Polizei tappt im Dunklen - Brutaler Mord - Sind unsere Rentner in Gefahr? - Container des Grauens"Das sind die Schlagzeilen, die Deutschland erschüttern. In Hamburg und kurz darauf in München werden abgetrennte Köpfe gefunden. Die Augen sind ausgestochen, vom restlichen Körper fehlt jede Spur. Es handelt sich ganz klar um die Handschrift eines Serienkillers! Sofort macht sich ein Spezialteam unter der Führung von Super-Profiler Jens Kessler an die Ermittlungen. Zusammen mit seiner Partnerin Rita Hubschmied führt ihn sein Weg direkt in die bayerische Landeshauptstadt.Während aber die ganze Republik in Aufruhr ist, geht in Bad Berging alles seinen gewohnt gemütlichen Gang. Das einzige Verbrechen, das hier zu lösen gilt, ist das rätselhafte Verschwinden einiger Haustiere. Hauptkommissar Gerhard Maus und seine Leute ahnen natürlich nicht, dass die pechschwarzen Wolken bereits über ihrem idyllischen Örtchen schweben. Als im heimischen Wildpark plötzlich Leichenteile gefunden werden und der Henker somit sein jüngstes Opfer präsentiert, wird klar, dass sich die blutige Spur direkt nach Bad Berging zieht.Die Jagd nach dem Mörder beginnt und Kommissar Maus bekommt Unterstützung von Kesslers Sondereinheit. Unweigerlich prallen zwei Welten aufeinander: High-Tech-Profiling versus traditionelle Polizeiarbeit - kriminalistische Tiefenpsychologie versus gesunde Menschenkenntnis. Eine explosive Mischung also, die unweigerlich zu einem überraschenden Schluss führen muss.So viel kann noch verraten werden: Es gibt vier Opfer, einigen Herzschmerz, eine Grippewelle, zwei geplagte Mütter, sportliche Herausforderungen, engagierte Hunde- und Katzenbesitzerinnen, italienische Cousins, Geschwisterrivalität und -liebe, drei bekennende Raucher, zwei Stroh- und einen echten Witwer, Western-Fans, einen Englischkurs, liebenswerte Tiere und die Hoffnung auf ein glückliches Ende.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Der Henker von Bad Berging
23,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

„Enthaupteter im Hafen – Polizei tappt im Dunklen – Brutaler Mord - Sind unsere Rentner in Gefahr? – Container des Grauens“ Das sind die Schlagzeilen, die Deutschland erschüttern. In Hamburg und kurz darauf in München werden abgetrennte Köpfe gefunden. Die Augen sind ausgestochen, vom restlichen Körper fehlt jede Spur. Es handelt sich ganz klar um die Handschrift eines Serienkillers! Sofort macht sich ein Spezialteam unter der Führung von Super-Profiler Jens Kessler an die Ermittlungen. Zusammen mit seiner Partnerin Rita Hubschmied führt ihn sein Weg direkt in die bayerische Landeshauptstadt. Während aber die ganze Republik in Aufruhr ist, geht in Bad Berging alles seinen gewohnt gemütlichen Gang. Das einzige Verbrechen, das hier zu lösen gilt, ist das rätselhafte Verschwinden einiger Haustiere. Hauptkommissar Gerhard Maus und seine Leute ahnen natürlich nicht, dass die pechschwarzen Wolken bereits über ihrem idyllischen Örtchen schweben. Als im heimischen Wildpark plötzlich Leichenteile gefunden werden und der Henker somit sein jüngstes Opfer präsentiert, wird klar, dass sich die blutige Spur direkt nach Bad Berging zieht. Die Jagd nach dem Mörder beginnt und Kommissar Maus bekommt Unterstützung von Kesslers Sondereinheit. Unweigerlich prallen zwei Welten aufeinander: High-Tech-Profiling versus traditionelle Polizeiarbeit – kriminalistische Tiefenpsychologie versus gesunde Menschenkenntnis. Eine explosive Mischung also, die unweigerlich zu einem überraschenden Schluss führen muss. ________________________________ So viel kann noch verraten werden: Es gibt vier Opfer, einigen Herzschmerz, eine Grippewelle, zwei geplagte Mütter, sportliche Herausforderungen, engagierte Hunde- und Katzenbesitzerinnen, italienische Cousins, Geschwisterrivalität und -liebe, drei bekennende Raucher, zwei Stroh- und einen echten Witwer, Western-Fans, einen Englischkurs, liebenswerte Tiere und die Hoffnung auf ein glückliches Ende.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Helden rauchen nicht!?
35,90 CHF *
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Comics spiegeln - wie andere Medien auch – durch deren Thematisierung die gesellschaftliche und kulturelle (Be-)Deutung von Drogen durch deren Thematisierung wider. Mit der von Gesa Thomas am Institut für Kriminologische Sozialforschung der Universität Hamburg erarbeiteten Studie liegt erstmals eine Untersuchung des Mediums Comic vor, in der der Umgang mit der Drogenthematik im Comic aus kriminologischer Perspektive betrachtet wird. Das Buch bietet nicht nur Comicliebhabern, an der Drogenthematik Interessierten oder Kriminologen aufschlussreiche Blicke auf die gesellschaftlichen Dramatisierungs-, Skandalisierungs- und Kriminalisierungsprozesse in Bezug auf die Darstellung von Drogen im Comic und die bestehenden Annahmen über deren Rezeption. Am Beispiel der seit 60 Jahren erscheinenden Comicserie Lucky Luke wird aufgezeigt, wie formelle und informelle Zensur die Darstellung von legalen und illegalen Drogen im Comic beeinflusst. Die Drogendarstellung wird in den Kontext der Drogengeschichte gesetzt, um festzustellen ob die Darstellung frei gestaltet wird oder den bestehenden moralischen Ansprüchen angepasst werden muss. Inhalt: Vorwort Einleitung I. Comic, Drogen und Zensur 1. Kriminologischer Hintergrund 2. Comic und Comic-Zensurgeschichte 2.1 Die u.s.-amerikanische Comicgeschichte 2.1.1 The golden age of comics 2.1.2 Kriminalität in Comics und Moralunternehmertum: der Comic gerät in Verruf 2.1.3 Der Comic Code 2.1.4 Spidermans Kampf gegen Drogen und den Code 2.1.5 Der Code verliert die Macht 2.2 Die frankobelgische Comicgeschichte 2.2.1 Das französische Gesetz zum Schutz der Jugend und der Code moral 2.2.2 Der Comic wird zum Kulturgut 2.3 Die deutsche Comicgeschichte 2.3.1 Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften 2.3.2 Die freiwillige Selbstkontrolle für Serienbilder 2.3.3 Schmutz und Schund ins Schmökergrab 2.3.4 Der Comic wird gesellschaftsfähig 2.3.5 Comics in der Deutschen Demokratischen Republik 2.4 Blick nach Japan 3. Der Comic in der Wissenschaft 3.1 Konservative Wirkungsforschung 3.2 Moderne Wirkungsforschung 3.3 Comic-Forschung II. Darstellung von Drogen in Lucky Luke 4. Qualitative Untersuchung von Lucky Luke 4.1 Warum Lucky Luke 4.2 Das Sample der Untersuchung 4.2.1 Die Auswahl der Drogen 4.2.2 Die Auswahl der Alben 4.3 Die angewandte Methode 5. Überblick über die Geschichte von Lucky Luke 5.1 Die Autoren 5.2 Entstehung und Verlauf der Veröffentlichungen 5.2.1 Französischer Sprachraum 5.2.2 Deutscher Sprachraum 5.3 Der Kosmos des Lucky Luke 5.3.1 Die Figuren 5.3.2 Die zeitliche und thematische Einordnung der Serie 6. Überblick über die Beeinflussung der Darstellungen innerhalb der Serie 6.1 Verlagsauflagen 6.2 Zensur und Moralunternehmertum bei Lucky Luke 6.2.1 Das französische Gesetz zum Schutz der Jugend und der Code moral 6.2.2 Deroca-Cola Konzern 6.2.3 Die Hanna-Barbera-Studios und die Anti-Raucher-Bewegung Exkurs: Umsetzung des Nichtrauchens von Lucky Luke im deutschen Sprachgebiet 7. Auswertung 7.1 Das Drogenvorkommen in der Serie 7.1.1 Tabak 7.1.2 Alkohol 7.1.3 Koffein 7.1.4 Kokain 7.1.5 Wunderelixiere 7.1.6 Opiate 7.1.7 Halluzinogene 7.2 Das Drogenkonsumverhalten von Lucky Luke 7.3 Das Drogenkonsumverhalten anderer Figuren 7.4 Die inhaltliche Darstellung von Drogen 7.4.1 Drogen als thematischer Inhalt der Handlung 7.4.2 Darstellung von Drogenkonsum als Genuss 7.4.3 Darstellung von Drogen im Zusammenhang mit Kriminalität 7.4.4 Darstellung von gesundheitlichen Aspekten des Drogenkonsums 7.4.4.1 Gesundheitsfördernde Wirkung 7.4.4.2 Gesundheitsschädigende Wirkung 7.4.5 Darstellung der Mässigkeitsbewegung und von Gegnern des Drogenkonsums 7.5 Abschliessende Bewertung Resümee Literaturverzeichnis Bildnacxhweis Anhänge

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Mehr Vielfalt durch Rauchstopp. Ein Konzept zur...
14,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,0, Universität Hamburg (Psychologie / Gesundheitspsychologie), Veranstaltung: Diplomarbeit, 155 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Silvesterabend, kurz vor Mitternacht wird die 'letzte Zigarette' angesteckt ... Es währt nicht lange, und alle guten Vorsätze sind über Bord geworfen. ... Man ist frustriert, es nicht geschafft zu haben - und raucht schliesslich noch etwas mehr als vor dem Versuch... Mit dem Rauchen aufzuhören ist schnell beschlossen, nur schwer in die Tat umzusetzen - solange man nicht weiss, wie.'. Gute Vorsätze scheinen demnach einen schlechten Ruf und wenig Aussicht auf Erfolg zu haben. Dies wird auch durch eine Studie über den beschriebenen Neujahrsvorsatz zum Rauchstopp von Lichtenstein und Cohen (zit. nach Habicht, 2000) empirisch belegt. Laut einer Pressenotiz aus dem Hamburger Abendblatt vom 31.5.2005 rauchen etwa 18 Millionen Menschen in Deutschland, von denen etwa ein Drittel aufhören möchte. Davon schaffen es lediglich 4% ohne fremde Hilfe. Davison und Neale (1998) berichten, dass nicht mehr als 10% der Raucher sogar kurzzeitig erfolgreich sind. Auch Schönberg (2000) zitiert eine Spontan - Remissions - Quote von nicht mehr als 10 - 15%. Bei einer Repräsentativbefragung gaben 30% an, nur zu rauchen, weil sie nicht davon loskommen (Steigert, 1989). All diese Daten zum Rauchverhalten in Deutschland legen nahe, dass eine effektive psychologische Unterstützung der Rauchenden eine nützliche und notwendige Massnahme ist. Das Konsumverhalten in Deutschland sowie verschiedene Theorien zur Erklärung des Rauchverhaltens werden in Kapitel zwei beschrieben. Kapitel drei beschäftigt sich mit verschiedenen Methoden der Raucherentwöhnung in Deutschland, wobei neben den Ansätzen, die Hypnose nicht explizit nutzen, vor allem einflussreiche hypnotherapeutische Konzepte beschrieben werden. Auffällig ist dabei, dass wenige Methoden dem Anspruch einer empirischen Validierung nachkommen, um sicher zu gehen, dass die Behandlung vor allem langfristig Erfolg verspricht und eine seriöse, schadenfreie Begleitung des Entwöhnungsprozesses garantiert. Die vorliegende Studie hat es sich demnach zur Aufgabe gemacht, ein Konzept zur Raucherentwöhnung zu entwickeln und zu evaluieren, welches eine in Anbetracht der grossen Zahl entwöhnungswilliger und -bedürftiger Raucher eine ökonomische Variante der Raucherentwöhnung darstellt. Daher wurde, in einem systemischen Rahmen eingebettet, ein Programm entworfen, welches mit der Hypnotherapie sensu Erickson (vgl. Erickson, Rossi & Rossi 1978; Erickson & Rossi 1981; 2004), als erwiesenermassen effektiver Methode für Raucherentwöhnung, arbeitet. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Der Henker von Bad Berging
16,00 € *
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„Enthaupteter im Hafen – Polizei tappt im Dunklen – Brutaler Mord - Sind unsere Rentner in Gefahr? – Container des Grauens“ Das sind die Schlagzeilen, die Deutschland erschüttern. In Hamburg und kurz darauf in München werden abgetrennte Köpfe gefunden. Die Augen sind ausgestochen, vom restlichen Körper fehlt jede Spur. Es handelt sich ganz klar um die Handschrift eines Serienkillers! Sofort macht sich ein Spezialteam unter der Führung von Super-Profiler Jens Kessler an die Ermittlungen. Zusammen mit seiner Partnerin Rita Hubschmied führt ihn sein Weg direkt in die bayerische Landeshauptstadt. Während aber die ganze Republik in Aufruhr ist, geht in Bad Berging alles seinen gewohnt gemütlichen Gang. Das einzige Verbrechen, das hier zu lösen gilt, ist das rätselhafte Verschwinden einiger Haustiere. Hauptkommissar Gerhard Maus und seine Leute ahnen natürlich nicht, dass die pechschwarzen Wolken bereits über ihrem idyllischen Örtchen schweben. Als im heimischen Wildpark plötzlich Leichenteile gefunden werden und der Henker somit sein jüngstes Opfer präsentiert, wird klar, dass sich die blutige Spur direkt nach Bad Berging zieht. Die Jagd nach dem Mörder beginnt und Kommissar Maus bekommt Unterstützung von Kesslers Sondereinheit. Unweigerlich prallen zwei Welten aufeinander: High-Tech-Profiling versus traditionelle Polizeiarbeit – kriminalistische Tiefenpsychologie versus gesunde Menschenkenntnis. Eine explosive Mischung also, die unweigerlich zu einem überraschenden Schluss führen muss. ________________________________ So viel kann noch verraten werden: Es gibt vier Opfer, einigen Herzschmerz, eine Grippewelle, zwei geplagte Mütter, sportliche Herausforderungen, engagierte Hunde- und Katzenbesitzerinnen, italienische Cousins, Geschwisterrivalität und -liebe, drei bekennende Raucher, zwei Stroh- und einen echten Witwer, Western-Fans, einen Englischkurs, liebenswerte Tiere und die Hoffnung auf ein glückliches Ende.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.08.2020
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Helden rauchen nicht!?
24,70 € *
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Comics spiegeln - wie andere Medien auch – durch deren Thematisierung die gesellschaftliche und kulturelle (Be-)Deutung von Drogen durch deren Thematisierung wider. Mit der von Gesa Thomas am Institut für Kriminologische Sozialforschung der Universität Hamburg erarbeiteten Studie liegt erstmals eine Untersuchung des Mediums Comic vor, in der der Umgang mit der Drogenthematik im Comic aus kriminologischer Perspektive betrachtet wird. Das Buch bietet nicht nur Comicliebhabern, an der Drogenthematik Interessierten oder Kriminologen aufschlussreiche Blicke auf die gesellschaftlichen Dramatisierungs-, Skandalisierungs- und Kriminalisierungsprozesse in Bezug auf die Darstellung von Drogen im Comic und die bestehenden Annahmen über deren Rezeption. Am Beispiel der seit 60 Jahren erscheinenden Comicserie Lucky Luke wird aufgezeigt, wie formelle und informelle Zensur die Darstellung von legalen und illegalen Drogen im Comic beeinflusst. Die Drogendarstellung wird in den Kontext der Drogengeschichte gesetzt, um festzustellen ob die Darstellung frei gestaltet wird oder den bestehenden moralischen Ansprüchen angepasst werden muss. Inhalt: Vorwort Einleitung I. Comic, Drogen und Zensur 1. Kriminologischer Hintergrund 2. Comic und Comic-Zensurgeschichte 2.1 Die u.s.-amerikanische Comicgeschichte 2.1.1 The golden age of comics 2.1.2 Kriminalität in Comics und Moralunternehmertum: der Comic gerät in Verruf 2.1.3 Der Comic Code 2.1.4 Spidermans Kampf gegen Drogen und den Code 2.1.5 Der Code verliert die Macht 2.2 Die frankobelgische Comicgeschichte 2.2.1 Das französische Gesetz zum Schutz der Jugend und der Code moral 2.2.2 Der Comic wird zum Kulturgut 2.3 Die deutsche Comicgeschichte 2.3.1 Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften 2.3.2 Die freiwillige Selbstkontrolle für Serienbilder 2.3.3 Schmutz und Schund ins Schmökergrab 2.3.4 Der Comic wird gesellschaftsfähig 2.3.5 Comics in der Deutschen Demokratischen Republik 2.4 Blick nach Japan 3. Der Comic in der Wissenschaft 3.1 Konservative Wirkungsforschung 3.2 Moderne Wirkungsforschung 3.3 Comic-Forschung II. Darstellung von Drogen in Lucky Luke 4. Qualitative Untersuchung von Lucky Luke 4.1 Warum Lucky Luke 4.2 Das Sample der Untersuchung 4.2.1 Die Auswahl der Drogen 4.2.2 Die Auswahl der Alben 4.3 Die angewandte Methode 5. Überblick über die Geschichte von Lucky Luke 5.1 Die Autoren 5.2 Entstehung und Verlauf der Veröffentlichungen 5.2.1 Französischer Sprachraum 5.2.2 Deutscher Sprachraum 5.3 Der Kosmos des Lucky Luke 5.3.1 Die Figuren 5.3.2 Die zeitliche und thematische Einordnung der Serie 6. Überblick über die Beeinflussung der Darstellungen innerhalb der Serie 6.1 Verlagsauflagen 6.2 Zensur und Moralunternehmertum bei Lucky Luke 6.2.1 Das französische Gesetz zum Schutz der Jugend und der Code moral 6.2.2 Deroca-Cola Konzern 6.2.3 Die Hanna-Barbera-Studios und die Anti-Raucher-Bewegung Exkurs: Umsetzung des Nichtrauchens von Lucky Luke im deutschen Sprachgebiet 7. Auswertung 7.1 Das Drogenvorkommen in der Serie 7.1.1 Tabak 7.1.2 Alkohol 7.1.3 Koffein 7.1.4 Kokain 7.1.5 Wunderelixiere 7.1.6 Opiate 7.1.7 Halluzinogene 7.2 Das Drogenkonsumverhalten von Lucky Luke 7.3 Das Drogenkonsumverhalten anderer Figuren 7.4 Die inhaltliche Darstellung von Drogen 7.4.1 Drogen als thematischer Inhalt der Handlung 7.4.2 Darstellung von Drogenkonsum als Genuss 7.4.3 Darstellung von Drogen im Zusammenhang mit Kriminalität 7.4.4 Darstellung von gesundheitlichen Aspekten des Drogenkonsums 7.4.4.1 Gesundheitsfördernde Wirkung 7.4.4.2 Gesundheitsschädigende Wirkung 7.4.5 Darstellung der Mäßigkeitsbewegung und von Gegnern des Drogenkonsums 7.5 Abschließende Bewertung Resümee Literaturverzeichnis Bildnacxhweis Anhänge

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.08.2020
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Mehr Vielfalt durch Rauchstopp. Ein Konzept zur...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,0, Universität Hamburg (Psychologie / Gesundheitspsychologie), Veranstaltung: Diplomarbeit, 155 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Silvesterabend, kurz vor Mitternacht wird die 'letzte Zigarette' angesteckt ... Es währt nicht lange, und alle guten Vorsätze sind über Bord geworfen. ... Man ist frustriert, es nicht geschafft zu haben - und raucht schließlich noch etwas mehr als vor dem Versuch... Mit dem Rauchen aufzuhören ist schnell beschlossen, nur schwer in die Tat umzusetzen - solange man nicht weiß, wie.'. Gute Vorsätze scheinen demnach einen schlechten Ruf und wenig Aussicht auf Erfolg zu haben. Dies wird auch durch eine Studie über den beschriebenen Neujahrsvorsatz zum Rauchstopp von Lichtenstein und Cohen (zit. nach Habicht, 2000) empirisch belegt. Laut einer Pressenotiz aus dem Hamburger Abendblatt vom 31.5.2005 rauchen etwa 18 Millionen Menschen in Deutschland, von denen etwa ein Drittel aufhören möchte. Davon schaffen es lediglich 4% ohne fremde Hilfe. Davison und Neale (1998) berichten, dass nicht mehr als 10% der Raucher sogar kurzzeitig erfolgreich sind. Auch Schönberg (2000) zitiert eine Spontan - Remissions - Quote von nicht mehr als 10 - 15%. Bei einer Repräsentativbefragung gaben 30% an, nur zu rauchen, weil sie nicht davon loskommen (Steigert, 1989). All diese Daten zum Rauchverhalten in Deutschland legen nahe, dass eine effektive psychologische Unterstützung der Rauchenden eine nützliche und notwendige Maßnahme ist. Das Konsumverhalten in Deutschland sowie verschiedene Theorien zur Erklärung des Rauchverhaltens werden in Kapitel zwei beschrieben. Kapitel drei beschäftigt sich mit verschiedenen Methoden der Raucherentwöhnung in Deutschland, wobei neben den Ansätzen, die Hypnose nicht explizit nutzen, vor allem einflussreiche hypnotherapeutische Konzepte beschrieben werden. Auffällig ist dabei, dass wenige Methoden dem Anspruch einer empirischen Validierung nachkommen, um sicher zu gehen, dass die Behandlung vor allem langfristig Erfolg verspricht und eine seriöse, schadenfreie Begleitung des Entwöhnungsprozesses garantiert. Die vorliegende Studie hat es sich demnach zur Aufgabe gemacht, ein Konzept zur Raucherentwöhnung zu entwickeln und zu evaluieren, welches eine in Anbetracht der großen Zahl entwöhnungswilliger und -bedürftiger Raucher eine ökonomische Variante der Raucherentwöhnung darstellt. Daher wurde, in einem systemischen Rahmen eingebettet, ein Programm entworfen, welches mit der Hypnotherapie sensu Erickson (vgl. Erickson, Rossi & Rossi 1978; Erickson & Rossi 1981; 2004), als erwiesenermaßen effektiver Methode für Raucherentwöhnung, arbeitet. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.08.2020
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